Ruschbachtal und St. Chrischona ab Wyhlen

Entdecken Sie das Ruschbachtal (Naturschutzgebiet) mit seinem hübschen Wildbach und den Wasserfällen, um nach St. Chrischona, einem kleinen Weiler im Schweizer Kanton Basel-Stadt, zu gelangen. Er befindet sich auf dem höchsten Punkt des Kantons, 522 Meter über dem Meeresspiegel, wo sich auch der höchste Fernsehturm der Schweiz (250 m) befindet. Von dort aus haben Sie einen herrlichen Blick auf den Jura und die Alpen.

Technisches Datenblatt
Nr.17237881
Eine Wanderung Grenzach-Wyhlen erstellt am 18.11.2021 von Kat90. MAJ : 15.12.2021
Dauer Durchschnittliche Dauer: 3h55[?]
Länge Länge: 10.52km
Positive Höhenmeter Positive Höhenmeter: 332m
Negative Höhenmeter Negative Höhenmeter: 327m
Höchster Punkt Höchster Punkt: 517m
Niedrigster Punkt Niedrigster Punkt: 277m
Mittel (T2) Schwierigkeitsgrad: Mittel (T2)
Zurück zum Start Zurück zum Start: Ja
Zu Fuβ Zu Fuβ
Gemeinde Gemeinde : Grenzach-Wyhlen
Start Start : N 47.552404° / E 7.68005°
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Beschreibung der Wandertour

Start in der Nähe der Bushaltestelle „Wyhlen Schulzentrum“. Parken Sie entlang der Kantstraße (Achtung: Der Parkplatz der Schule ist privat).

(S/Z) Steigen Sie die Straße hinauf und biegen Sie oben nach rechts in den Schneckenbergweg ein. Es gibt kein Straßenschild, aber die Straße beginnt mit Kopfsteinpflaster und ist später wieder asphaltiert.

(1) Am Ende der Straße nehmen Sie gegenüber und leicht links die Straße, die in den Wald hinaufführt (Ende der Tempo-30-Zone). Sie ist mit einer roten Raute und dem Wegweiser „St. Chrischona CH“ markiert.

(2) Nach der Brücke links in den Weg nach links mit den Schildern „Waldweg gesperrt“ und „Bei Nässe nicht begehbar“. Ab hier befinden Sie sich in einem Naturschutzgebiet. Der Weg führt entlang des Ruschbachs mal auf dem einen, mal auf dem anderen Ufer hinauf. Er passiert verschiedene Brücken sowie Stege über den schlammigen Abschnitten, die durch zahlreiche Mini-Quellen gebildet werden.

(3) Die Strecke verläuft über eine Brücke auf der rechten Seite. Überqueren Sie diese Brücke, um das Ufer zu wechseln, und steigen Sie dann den Weg hinauf, um eine Kreuzung mit zwei Bänken zu erreichen. Geradeaus weiter, überqueren Sie den Bach und kommen Sie an einen schönen Wasserfall. Wählen Sie den Weg, der nach rechts hinaufführt, und zweigen Sie oben angekommen nach links ab, um entlang des kleinen Bachtals aufzusteigen und zu einem steinigen Weg zu gelangen.

(4) Überqueren Sie diesen und gehen Sie geradeaus in Richtung Grenzstein - St. Chrischona (gelbe Raute). Der Weg ist oft schlammig, dann gelangen Sie auf einen weißen Schotterweg an der deutsch-schweizerischen Grenze, deren Grenzsteine Sie sehen können. Nachdem Sie eine kleine Brücke überquert haben, steigen Sie die Treppe hinauf.

(5) Oben, an einem Grenzstein, wenden Sie sich nach links (Schweiz) und folgen Sie einem Weg, der dann nach rechts weitergeht und auf eine asphaltierte Straße trifft.

(6) Biegen Sie links ab und wandern Sie am Fernsehturm vorbei. Weiter, an einem Restaurant vorbei und an der Kreuzung mit vier Richtungen rechts, um zur kleinen Kirche zu gelangen.

(7) Rückweg auf derselben Strecke bis zu dem Punkt, wo Sie der Straße gefolgt sind.

(6) Geradeaus weiter, bis der Asphalt aufhört. Eine Absperrung dient als Grenze. Gehen Sie über die Grenze zurück nach Deutschland. Folgen Sie dem Chrischonaweg bis zum Ende. Wenn Sie an der Straße ankommen, überqueren Sie diese und wandern Sie rechts entlang des Bürgersteigs. Biegen Sie dann links ab, nach Rührberg hinein.
Folgen Sie der Inzlingerstraße, gehen Sie am Brunnen links vorbei und nehmen Sie nach dem Hotel-Restaurant Rührbergerhof die Straße, die nach rechts hinunterführt (Feldbergstraße) und später zum Oberbergweg wird. Die Route führt auf der asphaltierten Straße, zwischen Obstwiesen und immer am Waldrand entlang.

(8) Am Ende des Waldes geradeaus weiter und nicht nach links. Wenn Sie in den Wald eindringen, wird die asphaltierte Straße zu einem Weg, der einen Bogen nach links macht. Nach der Durchquerung von Feldern führt der Weg am Waldrand entlang und dann wieder in den Wald hinein.
Nach etwa 300 m aufpassen: Kurz bevor Sie zu einem Aussichtspunkt über das Tal gelangen, biegen Sie scharf rechts in das Försterwegli ab. Der Weg steigt leicht an und fällt dann wieder ab.

(9) Folgen Sie in einer Linkskurve nicht dem Weg, der geradeaus nach oben führt, sondern dem Weg, der links nach unten führt.
Wenn Sie auf einem weiteren Weg ankommen, biegen Sie rechts ab, um auf die Straße Wyhlen-Rührberg zu gelangen.
Gehen Sie nach links und bleiben Sie auf dem Bürgersteig. An der Bushaltestelle Himmelspforte überqueren Sie die Straße und steigen rechts den für Motorräder und Autos gesperrten Hofackerweg hinauf. Gehen Sie etwa 50 m am Parkplatz rechts vorbei.

(10) Biegen Sie links in den kleinen Waldweg Kanzele (gelbe Raute) ein. Dieser wird schmal und steil.

(11) Beim Schild „Wyhlen Ziegelhof“ geradeaus weiter. Von hier aus besteht die Möglichkeit, links an den Seilen hinabzusteigen, um zu einem Aussichtspunkt zu gelangen (Achtung: gefährliche Passage).
Der Weg führt durch duftende Buchsbäume und dann im Zickzack bergab.

(1) Folgen Sie dem Schneckenbergweg, den Sie auf dem Hinweg genommen haben, um zum Ausgangspunkt zurückzukehren (S/Z).

Waypoints:
D/A : km 0 - alt. 277m
1 : km 0.29 - alt. 301m - Ende der Tempo-30-Zone
2 : km 0.42 - alt. 326m - Kreuzung
3 : km 1.72 - alt. 400m - Brücke
4 : km 2.24 - alt. 468m - Steiniger Weg, geradeaus
5 : km 2.58 - alt. 494m - Grenzstein
6 : km 2.73 - alt. 498m - Gemeinsame Kreuzung Hin-/Rückweg
7 : km 3.59 - alt. 514m - Christonakirche (St-Christona)
8 : km 7.19 - alt. 443m - Kreuzung geradeaus
9 : km 8.3 - alt. 398m - Kreuzung links
10 : km 9.16 - alt. 333m - Waldweg links
11 : km 9.55 - alt. 358m - Schild „Wyhlen Ziegelhof“
D/A : km 10.52 - alt. 277m

Nützliche Informationen

Von einer Wanderung bei Regenwetter wird abgeraten, da sie entlang des Flusses recht schwierig ist. Ein Schild weist darauf hin, den Weg nicht zu benutzen, wenn es regnet.
Seien Sie entlang des Baches vorsichtig, da Teile des Weges von der Vegetation überwuchert sind.

Bitte sei bei einer Wanderung immer vorsichtig und vorausschauend. Visorando und der Autor dieser Wanderung können im Falle von Unfällen, die auf der Tour passieren, nicht verantwortlich gemacht werden.

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